Wahlpflichtbereiche

Wahlpflichtbereich (WPB)

Mit der neu entwickelten Stundentafel wird der Wahlpflichtbereich im Jahrgang 7 beginnen. Er ermöglicht den Schülerinnen und Schülern aus einem vorgegebenen Angebot von Kursen auszuwählen und damit auch ihren Neigungen und Interessen nachzugehen. Die Tabelle zeigt das aktuelle Kursangebot am Helene Lange Gymnasium. Die jeweiligen Inhalten werden unten erläutert.

WPB Jahrgang 7 Jahrgang 8 Jahrgang 9 Jahrgang 10
I

Kunst

Musik

Theater

Kunst

Musik

Theater

Kunst

Musik

Theater

Kunst

Musik

Theater

II

Religion

Philosophie

Religion

Philosophie

kein Kurs

Religion

Philosoph

   III   Noch keine Wahl

Band

Orchester

Theater

Kunst

Naturwiss.Praktikum

 

 

Band

Orchester

Theater

Kunst

Naturwiss.Praktikum

Börse

Mediation

Band

Orchester

Theater

Kunst

Naturwiss.Praktikum

Musikpraktischer Kurs (Oberstufenchor)

Wirtschaftspraxis

Spanisch

 


wpb kunst vogel

BILDENDE KUNST – WPB I und III

Im Fach Kunst wird gezeichnet, gemalt, gedruckt, geklebt, fotografiert, gebaut und vieles mehr. Die Ergebnisse können farbige Bilder, Collagen, Fotos, kleine Plastiken oder Modelle sein. Handwerkliche Tätigkeiten werden geübt und gelernt. Dabei habt ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, Gelegenheit eigene Ideen umzusetzen, die sich in Auseinandersetzung mit Themen und Fragen entwickeln.

Im Wahlpflichtbereich der Klassen 7 und 8 werden Schwerpunkte aus den Bereichen FREIE KUNST (z.B. experimentelle Malerei), GESTALTUNG IM ALLTAG (z.B. Layout, Fotografie) und ARCHITEKTUR angeboten. Neben der Einübung und Vertiefung technischer Fertigkeiten geht es im Unterricht um die Auseinandersetzung mit Themen aus dem gebauten und gestalteten Umfeld. Beispiele aus den Arbeitsbereichen: Wie wird auf der Fläche die Illusion von Raum erreicht? (Welche technischen Hilfsmittel und welche bildnerischen Mittel nutzt man dafür?) Was macht eine Titelseite eines Jugendmagazins so interessant? (Wir wirken Schrift und Bild in der Gestaltung zusammen?) Von diesen oder ähnlichen Fragen ausgehend sollt ihr lernen, eigene Bilder, Fotos und Objekte anzufertigen. Der Kunstunterricht soll die Freude am Experimentieren fördern, eure gestalterische Fantasie anregen und eure künstlerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten fördern.

Im Wahlpflichtbereich der Klassen 9 und 10 werden Schwerpunkte aus den Bereichen FREIE KUNST (z.B. Malen mit Acryl), GESTALTUNG IM ALLTAG (z.B. Werbung und Design, digitale Medien) und ARCHITEKTUR angeboten. Eine Aufgabe im Bereich Alltagskultur kann z.B. darin bestehen, einen Alltagsgegenstand in etwas Anderes, Neues umzuwandeln oder kurze Handyfilme zu bestimmten Themen zu drehen.

Der Kunstunterricht soll die Freude am Experimentieren fördern, eure gestalterische Fantasie anregen und eure künstlerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten fördern. Als Vorbereitung für die Arbeit in der Oberstufe werden in WPB 10 in kleineren Unterrichtseinheiten verschiedene Möglichkeiten der Bildbetrachtung eingeführt.


wpb musi hlg harfe

MUSIK – WPB I und III

In den Jahrgängen 7 und 8 steht praktisches Arbeiten mit Musik im Vordergrund. Wir werden in diesen beiden Jahren neben anderen Themen schwerpunktmäßig an einem Kriminalhör­spiel arbeiten, einen Gitarrenworkshop absolvieren, Songs komponieren und Samba spielen.

Kriminalhörspiel (Jg. 7): In Kleingruppen produzieren wir ein spannendes Hörspiel, dabei sind eure Ideen gefragt: Die Identität des Mörders wird lange verschwiegen, es treten potentielle Mörder mit verschiede­nen Motiven auf, der Krimi nimmt überraschende Wendungen …

Die Spannung steigert ihr durch Geräusche und Musikausschnitte, die ihr selbst aussucht. An Rechnern der Schule mischt ihr Dialoge, Geräusche und Musik mit der Software Garage­Band.

Nach der Fertigstellung präsentieren wir uns gegenseitig die Ergebnisse und fassen unsere Erfahrungen in Faust-Regeln für das Krimi-Schreiben zusammen.

Gitarrenworkshop (Jg. 7): Auch wenn Du zuvor noch nie eine Gitarre in der Hand gehalten hast, wirst Du im Gitarren­workshop innerhalb weniger Wochen Songs mit der Gitarre begleiten können. Dabei lernt ihr eine Basis an Schlagtechniken, Akkorden und Strummings, so dass wir mit dem gesam­ten Kurs Songs spielen und singen werden. Damit legt ihr Grundlagen, um in Jg. 8 gute Vor­aussetzungen für das Komponieren von Songs zu haben.

Komponieren von Songs (Jg. 8): Hier lernst du, wie aus einer kleinen musikalischen Anfangsidee ein großer Song für die Be­setzung des ganzen Kurses oder Songs in Kleingruppen entstehen. Nach einer kurzen Einführung in die Harmonielehre (Drei- und Vierklänge hören und notie­ren) komponieren wir eine Akkordfolge für einen eigenen Song oder orientieren uns an den Akkorden eines bekannten Stücks. Meist gibt es einen Schlagzeuger, der einen Groove spielen kann und los geht’s. Schritt für Schritt entwickeln wir einen Song mit Intro, Strophe, Refrain, Bridge und Nachspiel und einen Songtext. Die Fortschritte werden am Smartboard festgehalten. Du kannst ein Instrument verwenden, das du selbst spielst oder du probierst ein Neues aus. Natürlich gilt das genauso für den Gesang. Instrumentale und gesangliche Vorkenntnisse können helfen, sind aber nicht notwendig, um hier mitzumachen. Meistens präsentieren wir am Schluss des Projekts das Ergebnis auf einer schulischen Ver­anstaltung.

Samba (Jg. 8): Wenn Karnevalszeit ist, tobt auf den Straßen von Rio de Janeiro das Leben, Trommelrhyth­men bestimmen den Puls der Stadt. Samba-Karneval findet in Brasilien vor allem in den Straßen statt und keiner kann sich der magischen Wirkung der Rhythmen entziehen. Im Kurs „Samba“ lernst Du brasilianische Rhythmen wie Samba-Batucada oder Sambareg­gae auf Originalinstrumenten, aber auch auf Alltagsgegenständen, wie Computertastaturen oder Reifenfelgen. Du brauchst keine Vorkenntnisse, da das Latin Rhythm System schrittweise aufbaut. Du lernst neben den verschiedenen Rhythmen und Arrangements auch Notenlehre, Schlagtech­nik oder erfährst Wissenswertes über den musikalischen Hintergrund und die Karnevalstradi­tion in Südamerika. Wenn wir ein kleines Repertoire erarbeitet haben, sollten wir unbedingt einen Auftritt (z.B. im Rahmen einer Schulveranstaltung) wagen.

Im Musikunterricht der Jahrgänge 9 und 10 entstehen eigene Songs oder Instrumentalkompositionen, Improvisatio­nen, Klangcollagen und Filmmusiken mit Instrument oder Stimme oder am Computer. Wir hören, untersuchen, singen und spielen Stücke und Lieder aus unterschiedlichen Stilberei­chen und Epochen. Dazu zählen wir Pop- und Rockmusik, Jazz, Renaissance, Barock, Klas­sik, Romantik und Neue Musik und Musik aus außereuropäischen Kulturen.

Ihr müsst kein Instrument spielen oder über eine chorgeschulte Stimme verfügen oder die Musiktheorie beherrschen, aber ein großes Interesse für Musik und projektorientiertes Arbei­ten mitbringen.

Ihr sollt euch bei der Auswahl der Themen aktiv beteiligen. In den letzten Jahren wurden am HLG unter anderem die folgenden Themen unterrichtet, die euch einen Eindruck über die Vielfalt der Möglichkeiten vermitteln sollen:

  • Dubstep- oder Techno-Tracks am Computer produzieren.
  • Klangcollagen am Computer erstellen.
  • Songs komponieren zu eigenen Texten.
  • Die Geschichte, wichtige Spieltechniken und Ensembles, die Melodik, Harmonik und Rhythmik und die Musiker des Jazz erforschen.
  • Wichtige Stilrichtungen in Rock und Pop miteinander vergleichen.
  • Musiktheoretische Lücken mit dem Thema „Keine Angst vor Noten“ schließen…
  • Aus­einandersetzung mit verschiedenen Epochen der Musik.
  • Musik anderer Kulturen wie Afrika und Indonesien kennen lernen und mit „Baustei­nen“ dieser Musik improvisieren.
  • Filmmusik analysieren und zu ausgewählten oder selbst hergestellten Filmausschnit­ten ausgesuchte oder selbst komponierte Musik unterlegen.

 

Der Unterricht kann eure gestalterische Fantasie und Ausdrucksfähigkeit und eure Wahrneh­mungs- und Hörfähigkeit erweitern und euch Wege zu einem tiefer gehenden Verstehen von Musik eröffnen.


MITTELSTUFENBAND – WPB III – Jg. 8, 9, 10

In der Band sind neue Mitglieder nach Absprache mit Herrn Thiele (gilt auch für Zweit­wahl) herzlich willkommen. Wir suchen Mitspieler, die bereits erste Erfahrungen auf ihrem Instrument gesammelt und ein wenig Zeit zum Üben haben. Im Prinzip kann jedes Instru­ment mitspielen, am liebsten Blasinstrumente.

Wir proben im nächsten Schuljahr Stücke aus der Pop-, Rock- und Jazzmusik, die wir auf Konzerten in der Schule präsentieren.

Bernd Thiele


ORCHESTER – WPB III – Jg. 8, 9, 10

Im Orchester proben wir Filmmusik, Tangos und natürlich auch klassische Stücke und führen sie in Konzerten auf. Unsere Besetzung ist schon außerordentlich vielseitig: Bei uns spielen Geigen, Celli, Querflöten, Klarinetten und sogar eine Harfe! Wir freuen uns auf neue Mitspie­ler in allen Orchesterinstrumenten. Ganz besonders würden wir uns über ausgefallene In­strumente, wie Oboe, Fagott oder Kontrabass freuen. Ihr könntet sogar in der Schule den Schulbass nutzen…

Das Orchester könnt ihr nach Absprache mit Herrn Lohmann im WPB III wählen oder als AG besuchen.

Jonas Lohmann


MUSIKPRAXIS OBERSTUFENCHOR – WPB III – Jg. 10

Dieses musikpraktische Kursangebot ist für alle stimminteressierten Schülerinnen und Schü­ler offen. Es gilt für diejenigen, die ihre sängerischen Fähigkeiten vertiefen und bewerten las­sen möchten.

Wir singen ein vielseitiges Repertoire – nach Möglichkeit a capella, aber auch durch Instru­mentalisten unterstützt. Eure Wünsche könnt ihr gerne einbringen.

Wer in Klasse 10 erstmals in den Chorbetrieb einsteigen möchte (es ist nie zu spät..!) und beabsichtigt, sich den Oberstufenchor mit dem 1. Semester als Kurs anrechnen zu lassen, sollte möglichst schon in Jahrgang 10 mitsingen, um das Chorrepertoire und die Anforderun­gen an das abschließende benotete Vorsingen kennenzulernen.

Bitte informiere Dich vor Deiner Wahl kurz bei mir.

Henrike Korb


wpb theater hlg

THEATER – WPB I und III – Jg. 7, 8, 9, 10

Theater ist ein künstlerisches Fach und kann am HLG ab Klasse 7 als Alternative zu Kunst und Musik gewählt werden.

  • Spiel, Spaß und Freude an Bewegung sowie am Ausprobieren verschiedener Arten von Umsetzung eigener und vorgegebener Ideen in szenische Darstellung schaffen die Voraussetzung zur Arbeit an einem gemeinsamen Gestaltungsprozess, an dessen Ende eine Aufführung steht. Die Unterrichtsform hat naturgemäß Projektcharakter. Übungsphasen zur Schulung von Wahrnehmung, körperlicher Geschicklichkeit und Stimmeinsatz zur Darstellung bilden den Kern der Arbeit im Kurs. Die Gestaltungsarbeit umfasst außerdem das Kennenlernen verschiedener Theaterformen, wobei der Zugang zu diesen durch das praktische Arbeiten an Szenen erreicht werden soll.
  • Die Möglichkeiten der künstlerischen Raumnutzung und -gestaltung sowie einige Grundkenntnisse und Fertigkeiten im technischen Einsatz von Licht und dessen Wirkung sowie das Experimentieren mit Requisiten schaffen weitere Voraussetzungen zur eigenständigen szenischen Gestaltung. Teamgeist und Aufgeschlossenheit helfen bei der Entfaltung eigener und fremder Kreativität in der Gruppe.
  • Pflichten gibt es natürlich auch: Regelmäßiges und pünktliches Erscheinen zum Unterricht machen Teamarbeit überhaupt erst möglich. Bequeme Kleidung und leichtes Schuhwerk für sensible Gehbewegungen sind Pflicht. Vor Aufführungen ist die Bereitschaft zu zusätzlichen Proben Bedingung.

Üblich ist ein gemeinsamer Theaterbesuch für den ganzen Kurs im Schuljahr.

 

Inga Dworok, Olav Herold, Christine Hoffmann, Gerrit Krüger


RELIGION – WPB II – Jg. 7, 8, 10

In den Jahren 5 und 6 habt ihr gemeinsam im Klassenverband Religionsunterricht erlebt. In Jahrgang 7 endet dieser Unterricht in dieser Zusammensetzung und ihr habt nun die Wahl zwischen Religion und Philosophie.

Dabei sind für den Religionsunterricht drei große Themenbereiche vorgeschrieben:

  • Idole und Vorbilder
  • Propheten/Götter
  • Religionsgemeinschaften.

Wir versuchen, diese Themenbereiche so zu füllen, dass eure Interessen getroffen werden und ihre eure Lebenswelt „wiederfindet“.

In Jahrgang 7 werden u.a. folgende Themen und Fragestellungen behandelt:

  • Sekten (z.B. Scientology) – Welche Gefahren und welche Reize gehen von Sekten aus?
  • Propheten: Was haben biblische Propheten (z.B. Jeremia, Jesaja) mit „modernen“ Propheten (z.B. Bushido) gemeinsam?
  • Ego-Shooter – Was sagen Religionen zu Gewalt?
  • Falsche „Götter“ (Alkohol, Cannabis, Heroin u.a.) – Welche Gefahren und welche Reize gehen von berauschenden Substanzen aus?

Dies sind natürlich nur einige Beispiele. Ihr könnt gemeinsam mit der jeweils unterrichtenden Lehrkraft Themen finden, mit denen ihr euch auseinandersetzen wollt. Ebenso wie schon in der Unterstufe spielt es keine Rolle, welche Religionszugehörigkeit ihr habt. Wichtig ist Offenheit für und Neugier auf andere.

In Jahrgang 8 habt ihr erneut die Wahl zwischen Religion und Philosophie. Unabhängig davon, ob ihr in Jahrgang 7 Religion oder Philosophie belegt habt – ihr seid frei in eurer Wahl. Es spielt wieder keine Rolle, an was und ob ihr an etwas glaubt – es geht uns nur darum, dass ihr bereit seid euch auf neue Inhalte einzulassen und engagiert mit und von anderen zu lernen. Für den Wahlpflichtkurs in Jahrgang 8 sind die gleichen drei großen Themenbereiche wie für Jahrgang 7 vorgeschrieben.

Diese sind

  • Idole und Vorbilder
  • Propheten/Götter
  • Religionsgemeinschaften.

Diese Bereiche „füllen“ wir natürlich mit anderen Inhalten als in Klasse 7.

In Jahrgang 8 werden wir uns mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Liebe und Sexualität
  • Ehrenmord/Islam
  • Religion und Fußball
  • Kinderarbeit
  • Religion und Werbung/Fernsehen

Zum Ende des Halbjahrs führen wir ein Projekt durch: ihr seid gefordert, religiöse Orte im Stadtteil in kleinen Gruppen zu finden, diese zu besuchen und eure Ergebnisse anschließend zu präsentieren, damit wir einen guten Überblick über religiöse Angebote im Stadtteil erhalten.

„Religion ist das, was dich unbedingt angeht“, so definierte Paul Tillich, ein bedeutender Theologe des 20. Jahrhunderts, das Wesen von Religion. Was er damit ausdrücken wollte: Religionen sind keine abgehobenen, irrealen Welterklärungen, es geht nicht um lebensferne Jenseitsvertröstungen und starre Glaubenszwänge, sondern um die entscheidenden Fragen des menschlichen Lebens.

Im Mittelpunkt des WPB 10 stehen deshalb auch deine ganz persönlichen Lebensinteressen, deine Erfahrungen, Hoffnungen und Erwartungen. Der Religionsunterrichtet bietet dir einen Ort, dich mit dem auseinanderzusetzen, was dir wichtig ist. Genauso ist er eine Gelegenheit, sich mit anderen Religionen – und damit dem, was deine MitschülerInnen „unbedingt angeht“ – auseinanderzusetzen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob du religiös bis oder nicht. Das Einzige, was zählt, ist Offenheit und Neugier – auf das Christentum, auf andere Religionen, auf religiöse Elemente im Alltag.

Alle Weltreligionen versuchen Antwort zu geben auf die Grundfragen und Grundängste der menschlichen Existenz: Wer bin ich? Was gibt meinem Leben einen Sinn? Welche Verpflichtung habe ich gegenüber meinen Mitmenschen? Was war, als es mich noch nicht gab, als das Leben, das Universum noch nicht existierte? Was kommt nach dem Tod?

Ob ihre überlieferten Schriften und Lehren (z.B. Bibel, Koran, Lehrreden Buddhas), ihre Glaubenszeugnisse und ethischen Standpunkte für dich und deine Generation noch von Bedeutung sein können, das muss sich in der Auseinandersetzung mit aktuellen sozialen, politischen und existentiellen Problemen erweisen. Diese stimmen wir im Rahmen des Lehrplans auf eure Interessen ab. In den letzten Jahren waren dies z.B. Jesus, Hiob, Tod/Jenseitsvorstellungen in den Religionen, Sterbehilfe, Hinduismus, Buddhismus, religiöse Elemente im Film Matrix, Glaube und Glück („Macht Glaube glücklich?“)

In den Wahlpflichtbereichen Religion und Philosophie im Jahrgang 10 werden wir außerdem gemeinsam mit euch das Sozialpraktikum inhaltlich vorbereiten.

Bei der Auswahl der Themen achten wir darauf, dass ihr so gut wie möglich auf die nachfolgende Oberstufe vorbereitet werdet – Religion ist ein gerne und häufig gewähltes Prüfungsfach im Abitur. Gerade in einer Zeit weltweit anwachsender fundamentalistischer Bewegungen und religiös motivierter Konflikte, aber auch eines häufig beklagten Werteverfalls kann das Fach Religion einen wesentlichen Beitrag leisten zu mehr interreligiöser Verständigung und Friedfertigkeit, zu mehr Achtung und Toleranz, aber auch zu mehr sozialem Engagement.

Wir freuen uns auf euch!

Dr. Christine Müller


PHILOSOPHIE – WPB II – Jg. 7, 8 und 10

“Ich weiß, dass ich nichts weiß” (Sokrates)

“Ich denke, also bin ich” (Descartes)

“Wissen ist Macht” (F. Bacon)

Drei berühmte philosophische Leitsätze, die du vielleicht schon einmal gehört hast, aber verstehst du sie auch? Und wenn nicht, möchtest du sie verstehen? Sie sind nicht aus einer Laune heraus vor langer Zeit nur mal so dahergesagt worden, sondern Produkte größter geistiger Anstrengungen. Philosophen wollen nämlich meist nichts lieber als sich und die Welt verstehen. Sie wollen den Dingen auf den Grund gehen, wollen wissen, was wahr, gut und schön ist. Dazu stellen sie erst einmal alles in Frage, auch sich selbst. Nichts wird einfach nur geglaubt oder für wahr gehalten, weil andere es glauben oder für wahr halten oder weil es in heiligen Schriften steht. Nur gute Argumente zählen – Argumente, die sich in offenen und kritischen Diskursen als die stärksten erweisen. Und noch ein Leitsatz: “Die Fähigkeit, uns zu wundern, ist das Einzige, was wir brauchen, um gute Philosophen zu werden” (Jostein Gaarder). Wer sich wundert, stellt Fragen und will antworten: Wie ist der Kosmos entstanden? Wozu bin ich auf der Welt? Liegt hinter dem, was geschieht, ein Wille oder ein Sinn? Wie können wir überhaupt Antworten auf solche Fragen finden? – all dies sind anspruchsvolle Fragen für einen anspruchsvollen Philosophieunterricht, dessen Ziele und verbindliche Inhalte im Hamburger Rahmenplan Philosophie festgeschrieben sind:

Ziel des Unterrichts

  • ist die Erweiterung der Diskursfähigkeit.

Die Schülerinnen und Schüler erlangen Kenntnisse über gegenwärtige und traditionelle Deutungsangebote sowie über Methoden der Geistesgeschichte; sie untersuchen deren explizite und implizite Auswirkungen auf persönliche urteile sowie gesamtgesellschaftliche Debatten.

  • ist der Erwerb von Kenntnissen für den Diskurs.

Im Philosophieunterricht erproben Schülerinnen und Schüler eine Haltung, die prinzipielle Offenheit und Toleranz mit beharrlicher Bereitschaft zur begrifflich-argumentativen Orientierung verknüpft.

  • ist die Festigung der Diskursbereitschaft.

Durch die explizite Schulung begrifflicher Prägnanz, argumentativer Konsistenz sowie kritischer und selbstkritischer Reflexion trägt der Unterricht im Fach Philosophie zur allgemeinen Studierfähigkeit bei.

 

PHILOSOPHIE – WPB II – Jg. 7, 8

Verbindliche Inhalte für die Jahrgänge 7 und 8:

  • Freundschaft, Liebe und Partnerschaft
  • Ich und die Anderen; Menschenbilder, Werte
  • Wahrnehmung und Täuschung

 

PHILOSOPHIE – WPB II – Jg. 10

Verbindliche Inhalte für den Jahrgang 10:

  • Meinung und Wissen

Was ist Wissen im Unterschied zu bloßer Meinung? Wann ist eine Meinung gerechtfertigt (begründet), wann nicht? Was zeichnet gute Argumente aus? Wie lassen sich Argumente kritisieren? Welche Arten von Wissen gibt es?

  • Deskription und Norm

Können Normen wahr oder falsch sein? Worin unterscheiden sich Vorschriften von Beschreibungen und Bewertungen? Beinhalten Beschreibungen immer auch Wertungen?

  • Platon, Apologie und Höhlengleichnis

Kann niemand weiser als Sokrates sein? Welche Konsequenzen hat ein Wissen vom Nichtwissen? Gleichen die Höhlenbewohner uns? Worin besteht der Weg aus der Höhle?

Ali Demir

 


wpb naturwissenschaften hlg

NATURWISSENSCHAFTLICHES PRAKTIKUM – WPB III – Jg. 8, 9, 10

Der Kurs des Jahrgangs 8 richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die sich für Naturwissenschaften interessieren und Spaß am selbstständigen Arbeiten und Experimentieren haben. Ihr müsst keinerlei Vorkenntnisse mitbringen. Zu jedem Thema werden Versuche und Experimente gemacht, zunächst mit der ganzen Gruppe. Dann sucht ihr euch in der Kleingruppe ein Thema, an dem ihr arbeiten möchtet. Ihr entwickelt eure eigenen Versuche, führt sie durch und stellt Hintergrundinformationen zusammen. Eure Ergebnisse fasst ihr abschließend in einem Bericht zusammen oder ihr erstellt ein Präsentationsplakat. Unsere Themen sind „Umwelt und Schulhof“, „Kosmetik“ und „Ernährung/ gesunde Lebensführung“:

Wir werden die Artenvielfalt auf dem Schulgelände und in der näheren Umgebung erforschen. Dazu werden wir Erde vom Schulhof auf Kleistlebewesen untersuchen, das Wasser aus dem Isebek-Kanal mikroskopieren und (hoffentlich) mehr über die Beziehungen zwischen den verschiedenen Lebewesen und ihrer Umgebung in Erfahrung bringen.

Ein weiteres Thema ist Kosmetik: Was ist eigentlich dran an meiner Hautcreme? Braucht man wirklich Konservierungsmittel in Kosmetika? Und wie halten Wasser und Pflegeöle/ Fett zusammen in der Creme?

Außerdem soll das Thema Ernährung/ gesunde Lebensführung mit vielen Versuchen erarbeitet werden. Sind Fast food und Schokolade nur schlecht? Welche Inhaltsstoffe enthalten diese Lebensmittel?

Im Jahrgang 9 steht das praktische Arbeiten und die Durchführung von Experimenten im Vordergrund. Die Themen kommen aus den Bereichen Biologie und Chemie, sodass ihr euer dort erworbenes Wissen einbringen könnt. Der Kurs richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die sich für diese Naturwissenschaften interessieren, Spaß am selbstständigen Arbeiten haben und auch ein wenig Ausdauer mitbringen, falls ein Experiment mal nicht gleich klappt. Dann geht es ans Tüfteln um den Versuch zu verbessern.

Ein Thema ist „Vom Rohstoff zum Produkt“: Wie entsteht Salz in der Natur und wie wird es verarbeitet, bis es bei uns auf dem Tisch steht?

Außerdem gibt es das Thema „Waschmittel und Seifen“: Wie stellt man aus Pflanzenöl Waschmittel her? Welche Stoffe im Waschmittel sind wichtig, welche können Allergien auslösen? Wie viel Seife braucht man eigentlich zum Waschen?

Ein weiteres Thema könnte „Verhalten“ sein: Wie lernen wir Menschen? Wie lernt eine Maus, sich in einem Labyrinth zurechtzufinden? Welche Verhaltensmuster sehen wir bei Affen im Zoo?

Zum Einstieg in die Themen werden wir jeweils einige Versuche zusammen durchführen und etwas Theorie erarbeiten. Dann teilt ihr euch in Kleingruppen auf und entwickelt zu dem gleichen Thema weitere, eigene Versuche. Die Ergebnisse eurer Experimente dokumentiert ihr in Versuchsprotokollen oder präsentiert sie vor der Gruppe.

Zu Beginn jedes Halbjahres gibt es eine neue Aufgabe von Natex. Natex ist ein naturwissenschaftlicher Wettbewerb, bei dem man Experimente in Kleingruppen durchführt, auswertet und den Experimentbericht an die Wettbewerbsjury einschickt. Wenn diese Experimente geeignet sind, werden wir sie in unserem Kurs durchführen und am Wettbewerb teilnehmen.

Dieser Kurs des Jahrgangs 10 richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die sich für die Naturwissenschaften Biologie und Chemie interessieren und Spaß am entdeckenden Lernen haben. Ihr werdet kreativ Experimente entwickeln, sie sicher durchführen, genau beobachten, die Experimente kritisch auswerten und eure Ergebnisse in vielfältiger Form präsentieren.

Ein Thema ist „Sport und seine Auswirkungen auf den menschlichen Körper“. Muskeltraining, Ausdauer, Veränderungen von Herz- und Atemfrequenzen können hier praktisch untersucht werden. Informationen aus der Literatur zu Hochleistungssport und Doping können das Thema abrunden.

Ein weiteres Thema ist die Erfassung unserer Umwelt mit allen Sinnen. Hier werden wir die im regulären Biologieunterricht nicht besprochenen Sinnesorgane Gehör, Gleichgewicht, Geschmack und Tastsinn erforschen. Dazu können unter anderem Experimente zur Lärmmessung oder zur Empfindlichkeit der Haut durchgeführt werden.

Einen chemischen Schwerpunkt setzt das Thema „Titrationen“. Euer Wissen aus dem regulären Chemieunterricht (erstes Halbjahr) wird in diesem Kurs im zweiten Halbjahr vertieft. Mit diesem Verfahren kann man die Konzentrationen von chemischen Stoffen sehr exakt ermitteln, wie das zum Beispiel in der Kriminalanalytik notwendig ist.

Außerdem könnt ihr euch selbst ein naturwissenschaftliches Thema suchen und eigenständig bearbeiten. Die Themen „Düngemittel“, „Recycling“, „Färben“, „Lebensmittelzusatzstoffe“ sind nur einige von vielen Möglichkeiten.


wpb mediation hlg

MEDIATION – WPB III – Jg. 9

Mediation traut Menschen zu, dass sie grundsätzlich in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selbst bzw. mit der Hilfe der Vermittlung einer neutralen dritten Person zu regeln. Diese dritte Person, der Mediator, unterstützt

Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Sichtweisen dabei, einen Konsens auszuhandeln, d.h. selbst eine Lösung zu finden, mit der sie beide einverstanden sind. Besonders im Konfliktfall ist das von Bedeutung und daher stellt schulische Mediation eine Möglichkeit der Streitschlichtung dar, bei der es eben nicht um Rechtsprechen und Schuldzuweisung geht, sondern um Klärung der Sichtweisen und um Vermittlung. – In diesem Kurs (er ist Voraussetzung, um Pate/Patin einer 5. Klasse zu werden) lernt ihr Ziele und Inhalte der Mediation kennen und werdet in verschiedenen Methoden der Gesprächsführung so trainiert, dass ihr in der Lage seid, ein Mediationsgespräch zu leiten/zu moderieren. Die Fähigkeiten, nicht gleich Partei zu ergreifen und Dinge für sich behalten zu können, ein gewisses Verhandlungsgeschick, Einfühlungsvermögen usw. – all dies lässt sich entwickeln/lernen. Es wird daher viele Gesprächsführungsübungen geben und in einigen Stunden werden – sofern es vom Stundenplan her möglich ist – Schüler/innen aus den 5. und 6. Klassen dabei sein, die dann die Rolle von Streitenden übernehmen.

Am Ende der 9. Klasse erhaltet ihr neben der Zeugnisnote bei erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat über die Schulung zum Mediator/ zur Mediatorin unserer Schule, das euch auch in außerschulischen Bereichen nützlich sein kann

Margret Schäfers


BÖRSE – WPB III – Jg. 9

Das Fach Börse/ Wirtschaft soll das Geschehen an den Börsen unter verschiedenen Aspekten beleuchten. Wir beschäftigen uns vor allem mit finanziellen Aspekten, also Geldfunktionen, Steuerung der Wirtschaft durch die Politik und allem, was an den Börsen der Welt so gehandelt wird. Für die Schülerinnen und Schüler der 9.Klassen ist das eine einmalige Gelegenheit, Grundkenntnisse über diesen wichtigen Bereich zu erwerben, der normalerweise an den Schulen zu kurz kommt.

Viele Fächer liefern Beiträge zu diesem Thema:

  • Wirtschaft: Was ist der DAX oder gar der SDAX, was verbirgt sich hinter dem Begriff „Umlaufrendite“, was ist das KGV, was sind eigentlich Aktien ? Wozu sind die gut ? Fragen dieser Art werden im Verlauf des Unterrichts beantwortet !
  • Geschichte: Wer hatte eigentlich die Idee ? Wann gab es die ersten Aktien? Was ist ein „Schwarzer Freitag“? Wir klären das!
  • Mathematik: Wie entstehen eigentlich Aktienkurse ? Wie berechnet man die Dividendenrendite einer Aktie ? Wie hängt die Verzinsung einer Anleihe mit ihrem Kurs­Gewinn-Verhältnis zusammen ?

 

Neue Medien: Wir arbeiten meistens an Computern!

  • Wir werden viele Zusammenhänge spielerisch erfassen: Simulation eines Börsenhandels, eigenes Börsenspiel mit mehreren Spielgruppen.
  • Wir versuchen Experten an die Schule zu holen, die direkt aus der Praxis berichten können.
  • Natürlich ist auch Platz für eigene Fragen.

 

Sönke Schiller


WIRTSCHAFTSPRAXIS – WPB IIII – Jg. 10

In diesem Kurs wird sehr praxisorientiert gearbeitet. Der Lehrer gibt seine klassische „Lehrerrolle“ auf und wird zum „Berater“, die Schülerinnen und Schüler organisieren und strukturieren sich selbst in zwei Gruppen. Es werden zwei Schülerfirmen gegründet, die sich durch den Verkauf von Aktien der eigenen Firma Geld/ Kapital verschaffen. Zuerst muss allerdings eine Geschäftsidee entwickelt werden. Diese kann in dem Verlauf von Dienstleistungen oder auch der Herstellung und dem Verkauf von „einfach“ herzustellenden Produkten bestehen. Der Einkauf der Materialien, die Herstellung eines Produktes, die Werbung, die Firmenstruktur, der Verkauf, das Finanzwesen etc. müssen selbständig organisiert werden. Die Firma wird auf ein Jahr gegründet, sie muss mit einer Bilanz und einem Geschäftsbericht abgeschlossen werden. Begleitet wird dieses Projekt von dem Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln.

Durch die eigene praktische Arbeit erhalten die Teilnehmer/ innen umfassende Einblicke in betriebliche und wirtschaftliche Zusammenhänge. Daneben werden auch überfachliche Kompetenzen erworben, beispielsweise eigenständiges, strukturiertes und kreatives Arbeiten, Teamarbeit, Präsentationskompetenzen und vieles andere mehr.

Sönke Schiller


SPANISCH – WPB III – Jg. 10

Vamos a la playa … Costa del Sol, Costa Brava, Mallorca; Flamenco, Paella, Siesta: Begriffe, die uns schon längst nicht mehr spanisch vorkommen. Klischeehafte Vorstellungen von Spanien, die von denjenigen geprägt werden, die sich alljährlich in Massen an den spanischen Stränden sonnen, im abgesteckten Rahmen von Pauschalreisen, die nicht das andere, originäre Spanien suchen, sondern es zur malerischen Kulisse reduzieren.

Das Fach Spanisch kann ab Klasse 10 im Wahlplichtbereich als dritte Fremdsprache gewählt werden. Ziel des auf drei Jahre konzipierten Sprachkurses ist der Erwerb allgemein umfassender Kenntnisse des anderen, originären Spanien bzw. der Spanisch sprechenden Welt.

In einem vierstündigen Intensivkurs lernen die Schüler und Schülerinnen anhand des Lehrwerkes Línea Uno die Grundkenntnisse des Spanischen kennen. Inhaltlich steht die sprachliche Bewältigung von Alltagssituationen im Vordergrund. Darüber hinaus sollen die Schüler aber auch bereits erste Einblicke in die spanische Kultur und Landeskunde erhalten. In den weiterführenden Kursen werden einerseits die noch fehlenden grammatischen Erscheinungen erarbeitet, andererseits verschiedene Themen zu Spanien (z.B. Politik, Landeskunde, Geschichte, Literatur) und Lateinamerika (z.B. präkolumbische Kulturen, Entdeckung Amerikas, Zeitgeschichte am Beispiel ausgewählter Länder Mittel- und Südamerikas) erschlossen.

In der Studienstufe können die Schüler Spanisch entweder als profilbegleitendes Fach oder aber im Wahlbereich als mündliches oder schriftliches Prüfungsfach wählen. Daher müssen sie in relativ kurzer Zeit zu den entsprechenden Anforderungen geführt werden, so dass bei der Erarbeitung der sprachlichen und inhaltlichen Ziele eine recht steile Progression unumgänglich ist. Von den Schülern wird ein entsprechender Einsatz erwartet, der sich jedoch lohnt: Ist doch die spanische Sprache, in mehr als 20 Ländern als Muttersprache gesprochen, nicht nur als Weltsprache und damit für Touristen attraktiv. Schon längst ist sie seit der Einbindung Spaniens in den europäischen Markt und angesichts der damit verbundenen zunehmenden Verflechtung des europäischen Handels mit dem lateinamerikanischen Wirtschaftsraum eine der führenden Welthandels- und Mittlersprachen, deren Kenntnis den Schülern und Schülerinnen eine weitere Qualifikation bei der zukünftigen Berufswahl bietet.

Frauke Jordan


 

Jahrgang 10:

WICHTIG: Im Jahrgang 10 gilt es im Hinblick auf die Profilwahl für die Studienstufe zwei Aspekte zu beachten: Wer sich für das Profil 3 interessiert, muss im Jahrgang 10 bereits Spanisch wählen. Wer sich für das Profil 4 interessiert, muss jetzt Kunst wählen.

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