Radsport

Radsportmobil 2014

Wir, die Klasse 6b, fuhren am 11.April, nach Altona in den Volkspark zu einem sogenannten Radmobil, das für uns Mountainbikes mitbringt.

radsportmobil hlg 2014Unser „Fahrradmann“ erzählte uns etwas über die Räder, danach sollten wir uns in zwei Gruppen aufteilen. Diejenigen, die eine „chillige“ Fahrt wollten, kamen in eine Gruppe, die „wilden“ in die andere. Nach ein paar Schwierigkeiten bei der Aufteilung bekam die chillige Gruppe die Räder und fuhr los. Sie drehten ein paar Runden und fuhren dann in den Wald. Die wilde Gruppe spielte solange auf einer Wiese Fußball, Speedminton, Seilspringen und anderes. Als nach 1 Stunde und 15 Minuten die erste Gruppe fertig war, wurden die Fahrräder getauscht. Die wilde Gruppe fuhr direkt in den Wald hinein und übte mit den Fahrrädern Dinge, die Mut erfordern und die man sich vorher nicht zugetraut hat, z.B. eine Treppe hinunterfahren und schnell einen Berg hinunter sausen.
Währenddessen machte die chillige Gruppe ebenfalls Sportspiele. Als die „Wilden“ wiederkommen, gaben sie eine spannende Aufklärung, was sie alles gemacht haben.
Dann war der Ausflug vorbei und wir gingen zum Bus.

Noah, 6b


 

Radsportmobil 2013

Am Freitag, 12.April 2013, machten wir, das ist die Klasse 6d des Helene Lange Gymnasiums, einen Ausflug in den Volkspark. Dort waren wir mit einem Herrn verabredet, der viele Mountainbikes mitgebracht hatte. Jedes Kind bekam eines dieser Räder.
Nachdem wir die Mountainbikes passend für uns Schülerinnen und Schüler eingestellt hatten und uns ein bisschen warm gefahren hatten, machten wir ein paar Übungen, bei denen man sich an das Mountainbike gewöhnen sollte. Bei der einen musste man z.B. in Zweiergruppen dicht nebeneinander fahren. Dann sollte man die Hand, die dem Partner näher war, auf des Partners Schulter legen. Das gleiche tat der Partner auch und so stabilisiert und trotzdem wackelig zogen wir unsere Runden.
Aber nicht lange, denn dann ging es in den Wald zu zwei coolen Abfahrten. Die waren gar nicht leicht zu befahren, denn nach dem gestrigen Regen waren die dicken Wurzeln im Weg rutschig. Manche trauten sich auch, eine kleine Treppe runter zu fahren, und wenige fuhren auch freihändig. Nachdem wir wieder aus dem Wald rausgefahren waren, machten wir noch ein Wettrennen, dann machten wir eine Pause, räumten die Mountainbikes in den Bus des Herren, der sie auch mitgebracht hatte, und dann gingen wir auch schon wieder zur Schule zurück.
Trotz des schmerzenden Hinterns und der müden Beine hat vielen der Fahrradtag gut gefallen!

Johanna G. 6d

 

 

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