Sein oder NICHT-SEIN

Szenen zum Ende des Zweiten Weltkriegs

Wie ist es, wenn Menschen die Freiheit genommen wird?
Und wie fühlt es sich für sie an, wenn sie wieder befreit werden?
Welche Fragen, Träume und auch Ängste entstehen und bewegen sie in diesen Augenblicken?
Der Oberstufen-Theaterkurs des Eimsbütteler Modells – Helene-Lange-Gymnasium und Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer – nähern sich anhand postdramatischer Theatercollagen und verschiedener Blickwinkel körperlich und sprachlich diesen Fragen an. Angelehnt an die Fotoausstellung ‚Auschwitz, Fußnoten‘, die zeitgleich im Mahnmal St. Nikolai zu sehen ist, setzen sie sich in Theaterszenen mit Gefangenschaft, der Suche nach Freiheit und dem Verbleib von Hoffnung auseinander.
Ergänzt durch Texte, Gedichte, Musik und Standbilder erforschen sie, wie sich die engste Enge, aber auch die weiteste Weite anfühlen. https://www.mahnmal-st-nikolai.de/veranstaltungen/sein-oder-nicht-sein/

Schon um 9.30 Uhr desselben Tages (7.5.26) präsentieren die Schülerinnen und Schüler dieses Oberstufenkurses Einblicke in ihre künstlerische Auseinandersetzung mit den Fotografien von Sven Ellerbrock, die aktuell als Sonderausstellung ‚Auschwitz, Fußnoten‘ im Mahnmal St. Nikolai gezeigt werden. Ksenija Bekeris, Senatorin für Schule, Familie und Berufsbildung, trifft die Schülerinnen und Schüler und kommt mit ihnen über ihre Arbeit und die Bedeutung des Jahrestages des Kriegsendes ins Gespräch. Auch diese Veranstaltung ist öffentlich.

Hier die Pressemittelung zu beiden Terminen: Gedenken anlässlich Kriegsende Mahnmal St. Nikolai

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