Aktivitäten

Chinesisch-Workshop im Teehaus „Yu Garden“

Das Thema „China“ stand für die 7b auf dem Lehrplan im Fach Deutsch. Dabei wurde ein Portfolio zu verschiedenen Einzelaspekten gestaltet. Schnell kam die Idee auf, den Eigenheiten der chinesischen Sprache noch etwas genauer nachzugehen. Und so machte sich die ganze Klasse auf den Weg in das Chinesiche Teehaus „Yu Garden“ hinter dem Völkerkundemuseum.

Gleich zu Beginn des Chinesisch-Workshops wurden wir mit den uns noch fremd klingenden Worten: „Nǐ hǎo! Wǒ jià Raphael.“ sehr freundlich von unserem Lehrer begrüßt. Nach einer kurzen Einführung ging es zum Selbermachen an verschiedene Stationen. Dort konnten Schriftzeichen mit Pinsel und Tusche gemalt werden (Kalligraphie) oder Sprachlernspiele ausprobiert werden.

Wir hätten nie gedacht, in so kurzer Zeit mit Hilfe von Lerntricks und einer guten Erklärung so viel Chinesisch (bzw. Mandarin) lernen zu können!

Jörn Serbser

   


Besuch zum „Drachenläufer“

„Drachenläufer“ – das ist ein Roman von Khaled Hosseini über zwei Jungen und ihre Familien im Afghanistan seit den 1970er Jahren, der mich sehr beeindruckt hat. Dieses Land ist zwar sehr weit weg, doch da in Hamburg die größte afghanische Gemeinde Deutschlands lebt und wir dieses Werk im Deutschunterricht lasen, ergab sich der Besuch von zwei Frauen, Narges, die in Deutschland geboren wurde und Nasanin, die mit sechs Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland gekommen ist. Sie haben zwar nicht selbst in dem Afghanistan, das der Roman beschreibt, gelebt, allerdings konnten sie uns trotzdem viel von der Geschichte ihrer Eltern und vor allem ihrem Leben hier in Hamburg erzählen. Das Leben zwischen beziehungsweise mit zwei verschiedenen Kulturen sei nach ihrer übereinstimmenden Aussage nicht immer einfach. Jede Familie brauche unterschiedlich lange, um sich in Deutschland einzufinden. Bei den beiden sei es relativ schnell gegangen, aber trotzdem müssen sie sich einiges erkämpfen, wenn sie einen Mittelweg zwischen den Vorstellungen ihrer Eltern und ihren eigenen, vom Leben hier geprägten Ansichten finden wollen. Auch mit Partnern aus anderen Kulturen als der afghanischen sei es nicht leicht. Trotzdem empfinden beide das Leben mit zwei Kulturen als bereichernd; sie sagten, es habe sie u.a. offener gemacht.

Ihre Eltern seien während des Afghanistan-Krieges nach Deutschland gekommen und wollten eigentlich bei Kriegsende wieder zurück. Doch sie sind geblieben. Auch ein Großteil ihrer Verwandten habe Afghanistan mittlerweile verlassen. Wie es dort heute aussieht, ähnele den aktuellsten Beschreibungen im Roman. Schwierige Lebens- und Umweltbedingungen und die ständige Angst vor gewaltsamen Auseinandersetzungen halte einen im Haus gefangen, dem einzigen „sicheren“ Ort. So beschrieb es Nages Vater, der häufig geschäftlich nach Afghanistan reist. Während sich Nages eine Reise dorthin eher nicht vorstellen kann, will Nasanin dieses Land einmal mit eigenen Augen sehen.

Vom ethnischen Konflikt zwischen Hazara und Paschtunen, zwei Bevölkerungsgruppen in Afghanistan, der im Roman eine zentrale Rolle spielt, wissen die Beiden nur von ihren Eltern. Allerdings blieben die Ethnien hier auch eher unter sich.

Nasanin arbeitet zeitweise als Dolmetscherin für Flüchtlinge, beide engagieren sich ehrenamtlich bei der Organisation „Visions for children“, die u.a. zwei Schulen in Afghanistan gebaut hat und laufend unterstützt; für sie ist Bildung eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine bessere Zukunft – ein kleiner Motivationsschub für uns. :-)

Wir fanden das Gespräch sehr informativ, die Atmosphäre war nett und locker. Obwohl wir gerne von der älteren Generation noch etwas mehr über die Themen des Afghanistans im „Drachenläufer“ erfahren hätten, hat ihr Besuch uns einiges verständlicher gemacht. Wir erfuhren durch sie, wie man ein interkulturelles Leben leben kann, was einige aus dem Kurs mit ähnlichem Hintergrund besonders angesprochen hat.

Vielen Dank für euren Besuch!

Fieke Grunwaldt, IB-Profil (S2)


Rückblick: TAS – Weihnachten 2016 für alle

Wie in jedem Jahr organisierte auch für das Weihnachtsfest 2016 das IB-Profil des Helene Lange Gymnasiums 150 Weihnachtstüten für die Wohnungslosen der Tagesaufenthaltsstätte (TAS) Eimsbüttel.

Die ersten Planungen begannen schon zwei Monate im Voraus: Was können wir überhaupt verschenken? Wie besorgen wir alles und wer bezahlt? All diese Fragen und noch viele mehr mussten wir beantworten, bevor es richtig losgehen konnte. Mit Hilfe von Tipps und Erfahrungen gelang es uns dennoch schnell, ein Konzept zu erstellen.

Wir wollten nach Rücksprache mit Herrn Martiny, dem Leiter der TAS, eine Weihnachtstüte mit Mütze, Socken, Marzipan, Mandarinen, Hautcreme, Zahnbürste und Zahnpasta packen. Nun war es aber wichtig, dass jeder das gleiche bekommt und so stellte sich das Einkaufen als schwieriger dar als erwartet, denn es gab solche großen Mengen nicht vorrätig. Doch auch dieses Hindernis überwanden wir mit einer großen Metro-Vorbestellung. Diese Bestellungen wurden gruppenweise abgeholt und in die heimischen Keller verlagert. Zusätzlich dazu erwiesen sich Edeka und Rewe als großzügige Spender und versorgten uns mit Mandarinen und Spekulatius. Die eigentliche Finanzierung wurde aber durch den jährlichen Weihnachtsbasar am HLG gewährleistet.

Erst wenige Tage vor Heiligabend wurde dann auch die letzte Metrokiste aus einem Keller in die TAS gebracht. Dort trafen wir uns alle am 23. Dezember zum gemeinsamen Packen. Bei weihnachtlicher Musik füllten wir liebevoll 150 Tüten. Die Grundschule Arnkielstraße steuerte selbst gebastelte Weihnachtsgrüße in Form von Postkarten bei.

Erfreut nahm das Team der TAS unsere Geschenke entgegen. Somit gelang es, am 24. Dezember für knapp 150 Obdachlose eine Überraschung vorzubereiten und so zu einem schönen Weihnachtsfest beizutragen.

Friederike Schick, IB-Profil

   

 


Unser UNESCO-Projekttag 2016 am HLG

dratelnstr2Am 14. April 2016 fand am HLG der UNESCO-Projekttag statt. An diesem veranstalteten wir, die damalige 6a, ein kleines Sportfest. Aber es war kein normales Sportfest, denn eine Flüchtlingsklasse aus dem Erstaufnahmelager Dratelnstraße in Hamburg-Wilhelmsburg besuchte uns.

Unser Tag begann um 9 Uhr und als die Gäste kamen, losten wir direkt Gruppen aus. Als Lose gab es Puzzleteile, die, nachdem wir sie in den Gruppen zusammen gepuzzelt hatten, ein besonderes Gebäude o.ä. aus Hamburg, zeigten. Das fertige Bild wurde auf eine Pappe geklebt, die wir dann bemalten und uns dabei kennenlernten.dratelnstr3

Im Teilungsraum des Pavillons eröffneten wir unser selbst vorbereitetes Buffet und dann begann das Sportfest. Wir machten Dosenwerfen, Eierlauf und viele andere lustige Spiele. Es war ein Riesenspaß! Und da die Kinder relativ gut deutsch sprachen, konnte man sich gut mit ihnen unterhalten. Zwischendurch bedienten wir uns immer wieder am Buffet, um uns für die nächste Aufgabe zu stärken; die Flüchtlingsklasse erzählte, dass es das Essen im Flüchtlingsheim nur aus großen Töpfen gäbe.

„Gewonnen, gewonnen“,

eines der kleinen Mädchen hat sich immer riesig über den Sieg gefreut. Als wir später zum Abschied Hamburg-Trinkflaschen verschenkt haben, konnten sie zuerst nicht glauben, dass sie für sie waren. Die bemalte Pappe mit dem Hamburg-Bild nahmen sie als Erinnerung mit. Wahrscheinlich waren wir alle ein bisschen traurig, dass es vorbei war, aber auch glücklich über den schönen Tag, und hofften, uns wieder zu sehen… Was ein paar Wochen später in der Laeiszhalle auch der Fall war.

Wir finden, das Helfen hat sich gelohnt! Wir hatten alle Spaß und es war ein schönes Gefühl, die Kinder mit einem Lächeln auf dem Gesicht in das Erstaufnahmelager Dratelnstraße zu verabschieden. Wir glauben, dass es alle gern wiederholen würden. Wir auf jeden Fall! Euch würde das Helfen bestimmt auch Spaß bringen – probiert es doch mal aus!

Fili und Lisa (7a)


Das „hope theatre Nairobi“ zu Besuch am HLG

Im Rahmen des UNESCO-Tages am 14.04.2016 konnten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 schon am Montag, den 11.04.2016, einen weiteren Einblick in das überall gegenwärtige Thema „Flucht“ erhalten. Das politische Poptheater „hope theatre Nairobi“ führte in zwei beeindruckenden und in kleinen Details unterschiedlichen Aufführungen das Stück „Auf der Flucht“ in unserer Aula auf.

Das Hope Theatre Nairobi wurde 2009 von Stephan Bruckmeier gemeinsam mit Jugendlichen aus verschiedenen Slums der ostafrikanischen Metropole gegründet. Das Ensemble erarbeitet moderne, urbane Theaterstücke z. B. zu Themen wie Fairness im Alltag, Umgang mit dem Anderen, Beziehungen zwischen reichen und armen Ländern und so auch zu dem globalen Thema „Flucht“. In ihren Theaterstücken entwerfen sie einen unsentimentalen, authentischen und kritischen Blick auf das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen den beiden Kontinenten Afrika und Europa.

hopetheatre3Überzeugend wurden mit Tanz, Gesang und verschiedenen deutschen sowie englischen Monologen und Dialogen verschiedene Aspekte des Themas dargestellt, neue Denkimpulse geboten und Aufforderungen ausgesprochen, das eigene Handeln zu reflektieren. Besonders beeindruckend dabei war es natürlich, dass die Schauspielerinnen und Schauspieler ihre eigenen Lebensgeschichten mit auf die Bühne brachten und sie mit uns teilten.

Wer nun aber denkt, dass das Thema nur mit großer Ernsthaftigkeit behandelt werden darf, hat sich getäuscht: Offensiv und humorvoll sind die Schauspielerinnen und Schauspieler auf das Publikum zugegangen und haben einige Schülerinnen und Schüler zu einer besonderen Tanzstunde eingeladen. Afrikanische Volkstänze, schnelle Trommelrhythmen und viel Freude am Leben waren in das Stück eingebettet und vermittelten über das Thema „Flucht“ hinaus einen alle mitreißenden Eindruck afrikanischer Kultur.

hopethatre4Ich möchte mich an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit mit Stephan Bruckmeier und seinem Ensemble bedanken sowie bei Sabine Hermann, ohne deren Unterstützung der Besuch wohl kaum möglich geworden wäre.

Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, folge bitte diesem Link: http://www.hope-theatre.info/

Luise Runge

 


 

YOUTH4PLANET

youth4planet 2015 Die Schülerin Delphine Zacharias aus dem S1 (3.v.re.) nimmt an der Expedition 2015 nach Grönland teil, die unter dem Titel steht „Augenzeuge des Klimawandels sein“; sie ist am 8. September gestartet…

Hier kann man mehr über YOUTH4PLANET erfahren:

hlg youth for planet

Unter den folgenden Links finden sich weitere, sehr interessante Berichte und Kurzvideos der Autorin Christine Ax über das youth4planet-Projekt:

http://n21.press/das-earth-team/

Außerdem für alle Interessierten hier ein Link, unter dem Delphine Zacharias (S1) ihre Reise in die Arktis dokumentiert:

http://www.youth4planet.com/author/delphine/

Ergebnis der Reise soll ein kurzer Film von Jörg Altekruse sein, der im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Paris gezeigt wird.


 

weihnachten bei der tas

Schülerinnen und Schüler des HLG haben für die Bewohner der TagesAufenthaltsStätte an der Bundesstraße auch 2014 Weihnachtstüten gepackt und damit zu einer schönen Weihnachtsfeier beitragen können.

Liebe Frau Hermann, liebe Schülerinnen und Schüler,

im Namen unserer Gäste wollten wir uns für Ihre/eure tatkräftige Unterstützung bedanken. Ihr habt mit eurem Beitrag erheblich zum Gelingen der Weihnachtsfeier beigetragen!

Die Anwesenden haben sich sehr über die Geschenke gefreut. Ein derartiger Einsatz ist nicht selbstverständlich: deshalb nochmal ein großes Dankeschön.

In diesem neuen Jahr wünschen wir Ihnen/euch viel Glück, Gesundheit und Erfolg.

Mit besten Wünschen und Grüßen aus der TAS

i.A. Justyna Kurowski
Diakonie-Hilfswerk Hamburg
Diakonie-Zentrum für Wohnungslose
Bundesstraße 101
20144 Hamburg
Telefon 040 40 17 82-27
Fax 040 40 17 82-18
Kurowski@diakonie-hamburg.de
www.tas-hamburg.de


 

Das HLG feiert 60 Jahre UNESCO!

‚Bunt wie die Welt‘

Diesem Motto wurde das Fest des Helene Lange Gymnasiums, der ältesten UNESCO Projektschule (ups) Deutschlands, voll und ganz gerecht. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten in unterschiedlichster Form Projekte aus den fünf Leitlinien der ups. Nach der Begrüßung der Schulleiterin Angelika Blütener und der extra zu diesem Anlass aus Berlin angereisten Bundeskoordinatorin der ups, Claudia Brigitte Wilhelm, ließen die Schülerinnen und Schüler 100 bunte Luftballons mit UNESCO-Wünschen in den Sommerhimmel steigen und setzten damit ein Zeichen für die bunte Vielfalt ihrer Projekte.

60 jahre ups hlg 2013 weltkulturerbe

60 Jahre ups hlg 2013 sumu

In ihren Präsentationen machten sie u.a. aufmerksam auf die Einhaltung bzw. Verletzung von Menschenrechten; so konnten die Besucher eine nachgestellte „Berliner Mauer“ mit Blumen verzieren und damit den Wunsch „no wars – no walls“ unterstreichen. Eindrucksvoll war ein minimalistisches Modell des Gefängnis Plötzensee, mit dem über die Gräueltaten von 1933-1945 gegen politische Gefangene informiert wurde. Mit der Aktion der „Red Hands“ sammelten die Jugendlichen rote Handabdrücke als Petition an die UN gegen den Einsatz von Kindersoldaten in aller Welt. Gleich nebenan konnte man sich in einem original UNHCR-Flüchtlingszelt über die Unterkunftsbedingungen von Menschen auf der Flucht informieren.

60 jahre ups am hlg 2013 baum

Aber auch Klima-, Umwelt- und Tierschutz nahmen großen Raum bei der Präsentation ein. Die ökologischen Ressourcen waren ebenso Thema wie die Verschmutzung des Wassers, der Umgang mit Müll in unserer Gesellschaft sowie der faire Handel. Auch Schulpartnerschaften mit Ländern der Dritten Welt oder auch Obdachlosenprojekte in Eimsbüttel wurden vorgestellt. Beispiele für die Pflege von Weltnatur- und Weltkulturerbe waren stellvertretend der Yasuni Nationalpark in Equador, Japan und das Wattenmeer; zum Thema rund um die Denkmalpflege hatten Schüler der 10. Klasse die denkmalgeschützten Grindelhochhäuser nachgebaut.

 

Besonders freute sich der Gastgeber über die Beteiligung anderer Hamburger UNESCO Projektschulen wie Arnkielstraße, Heinrich-Hertz und Grootmoor, die ihre Arbeiten zu diesem Jubiläum vorstellten. Mit ‚Helenes Spezialitätenstand‘ sorgten sich die Eltern des HLG mit einem umfangreichen Angebot selbst gemachter internationaler Gerichte um das leibliche Wohl der Besucher. Rundum war es ein gelungenes Fest zum 60jährigen Bestehen der UNESCO Projektschulen, das dem Titel ‚Bunt wie die Welt‘ alle Ehre machte.

B. Radtke


Projekttag 2012

„Hinterm Tellerrand geht`s weiter – weltbewusst essen und leben“

hlg projekttag 2012

Der UNESCO-Projekttag 2012 war ein voller Erfolg: Die Schüler/innen und Lehrer/innen beschäftigten sich mit diversen Themen rund um die Ernährung – sowohl im Positiven wie auch im Negativen, vom Veggie-Day bis hin zu Essen, das im Müll landet… Hier ein paar Impressionen: „Hunger vs. Überfluss“ Wir, die 10c, haben uns mit „Hunger vs. Überfluss“ beschäftigt. Wir haben zunächst Filme gesehen und Recherchen zu verschiedenen Themen wie „Was ist Hunger?“ oder „Reicht die Nahrung auf der Welt für alle?“ betrieben und sind im Anschluss auf die Straße zum Fotografieren gegangen. Es wurde zum Beispiel der Mülleimer eines Supermarktes oder der Kühlschrank bei sich zu Hause fotografiert. Laura Altstadt


ups projekttag hlg hh frisst

Biobauernhof Wulfsdorf Auf dem Biobauernhof Wulfsdorf gibt es 180 Rinder, davon 156 Kühe und Kälber. Außerdem gibt es 160 Schweine, 280 Gänse, ein paar Schafe, Hühner, Tauben und auch noch 3 Hunde. Es werden wöchentlich 6-10 Schweine und alle zwei Wochen 1-2 Rinder zum Schlachter nach Ahrensburg gebracht. Da jedes Jahr viel Nachwuchs kommt, fällt das kaum auf. Bei der Schlachtung ist es wichtig, dass alles stressfrei verläuft, denn sonst bekommen die Artgenossen mit, dass etwas Schlimmes auf sie zukommt. Die Gänse allerdings werden alle kurz vor Weihnachten geschlachtet. Der Bäcker arbeitet mit einem Holzofen. Der Ofen ist ca. 3m x 3m groß. In beide Exemplare passen 120 Brote pro Ladung. Eine Backladung braucht eine Stunde. Der Bäcker beginnt früh mit der Arbeit und ist nun bald fertig um die morgigen Vorbereitungen zu treffen. Die Backwaren werden im Hofladen verkauft. Der Hofladen ist ein gutseigener Laden, der Biowaren aus eigener Produktion verkauft.
http://www.gutwulfsdorf.de/
Chiara Stichling und Ellen Kunigk (5b)

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